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Fenster
Fenster werden in vier Arten nach der Rahmung unterteilt, Holzfenster, Passivhausfenster, PVC-Fenster und Aluminiumfenster.
Beim Holzfenster handelt es sich um die älteste Rahmungsform. Heutzutage wird aber lieber auf andere Fenster zurückgegriffen, da Holzfenster sehr pflegebedürftig sind, um lange funktionsfähig zu bleiben. Sie müssen regelmäßig lasiert und lackiert werden, um Verwitterungen vorzubeugen. Ihr großer Vorteil besteht darin, dass sie nach Maß angefertigt werden können und deswegen auch heuten noch dort verwendet werden, wo Fenster nach Einheitsgrößen nicht einsetzbar sind. Beim Passivhausfenster handelt es sich um ein Spezialfenster, welches ein wichtiges Standbein des Energiekonzeptes eines Passivhauses darstellt. Da hier kaum Wärmeenergie durch die üblichen Heizsysteme verwendet wird, nutzt man die Fensterflächen, um die Energie der Sonneneinstrahlung zum Heizen der Räume nutzbar zu machen. Diese Fenster sind dreifach mit Spezialscheiben verglast, deren Zwischenräume mit Argon gefüllt werden und leiten die Sonnenwärme in die Innenräume. Zusätzlich sind die Rahmen, welche aus Holz bestehen, mit einer Dämmung versehen, um ein Entweichen der Wärme aus dem Haus zu verhindern.
Sehr gern verwendet werden heutzutage PVC-Fenster. Sie überzeugen durch ihre hohe Strapazierfähigkeit und den geringen Pflegeaufwand. Es gibt sie nicht nur in den verschiedensten Formen, auch bei der Farbgebung sind heute viele Wünsche erfüllbar. Der Hauptvorteil von Aluminiumfenstern ist das geringe Gewicht und die extreme Langlebigkeit. Allerdings müssen, bei dieser Art Fenster, besondere Maßnahmen zur Dämmung ergriffen werden, da viel Wärme über sie entweichen kann.
Bild: © Rainer Sturm / PIXELIO
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