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Hauselektrik
Die Hauselektrik ist ein sehr sensibeler Teil im Haus. Sinnvoll ist es,
wenn auch bei geplanten Eigenleistungen ein Fachmann die
Neuinstallation der Hauselektrik vorbereitet.
Dazu gehört auch, dass
beim Energieversorger der richtige Anschluss beantragt wird. Wurde der
Anschlusswert zu klein bemessen, dann reicht er nicht aus und es muss,
oft sehr teuer, nach beantragt werden. Wenn er zu groß bemessen ist,
können schon die Anschlusskosten und die Grundkosten für einen zu
großen Zähler enorm hoch sein.
Bestimmte Arbeiten muss der Fachmann machen, einige Hilfsarbeiten, wie
Leitungen unter Putz verlegen usw. kann auch ein Laie unter Anleitung
erledigen.
Jede Veränderung an der Hausinstallation, oder Reparatur muss so
erfolgen, dass danach die Bedienung vom Nichtfachmann gefahrlos
erfolgen kann. Bei jeder Hausinstallation sind wichtige gesetzliche
Bestimmungen einzuhalten.
Alle Arbeiten an der Hauselektrik, die am, oder vor dem Zähler erfolgen
sollen, sind nur mit Genehmigung des Betreibers der
Niederspannungsleitung erlaubt. Dazu wird vom Unternehmen die
Verplombung geöffnet und anschließend sofort wieder versiegelt.
Unerlaubte Arbeiten sind strafbar.
Die gesamte Hauselektrik muss in bestimmten Zeitabständen vom Fachmann geprüft und abgenommen werden.
Viele alte Leitungen in der Hauselektrik sind oft noch aus Aluminium.
In den Verteilerdosen wurden die Verbindungen verschraubt und nicht wie
heute geklemmt. Hier ist dringend eine Veränderung notwendig. Das
Aluminium altert, wird spröde und heizt sich oft auf. Auch die alten
verschraubten Verteilungen lockern und erwärmen sich. Die Folge sind in
vielen Fällen Wohnungsbrände mit schwerwiegenden Schäden.
Durch einen Umbau auf Kupferleitungen kann das vermieden werden.
Zu Hauselektrik gehört auch die Installation von Sicherheitstechnik und auch hier sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden.
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